Karriere bei KiK: Von Trainee zum Verkaufsleiter

Kassieren, aufbügeln und Ware ausräumen – Daniel Lehmann hat seine Karriere im Jahr 2010 bei KiK als Trainee begonnen. Danach folgte die Beförderung zum Bezirksleiter und Vertriebsassistenten. Vor genau einem Jahr wurde er zum Verkaufsleiter (VKL) für das Gebiet rund um München und Augsburg befördert. Als Verkaufsleiter ist er für etwa 140 Filialen verantwortlich.

Herr Lehmann, Sie sind seit einem Jahr VKL. Kurzes Fazit – was hat sich für Sie verändert?
Lehmann:
Mein Arbeitsalltag ist ganz anders als vorher. Ich habe deutlich mehr Verantwortung – einerseits bin ich für die Kennzahlen verantwortlich, gleichzeitig bin ich aber auch für das Personal in meinen Filialen zuständig. Während man als BZL jede Filiale mehrmals im Monat besucht, sehe ich die einzelnen Filialen nur zwei bis dreimal pro Jahr.

Beschreiben Sie einen typischen Tag als VKL in drei Sätzen.
Lehmann:
Den gibt es eigentlich gar nicht. Jeder Tag ist anders und das macht meinen Job so interessant. Jede Woche habe ich ungefähr einen Bürotag und den Rest der Zeit bin ich in meinem Gebiet unterwegs. Dazu kommen zahlreiche andere Aufgaben. Ich plane beispielsweise die Renovierungen und Neueröffnungen unserer Filialen im Detail, führe Schulungen durch und schaue mir neue Filialstandorte an.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Job?
Lehmann: Eigentlich alles. Mein Job an sich macht sehr viel Spaß und ich arbeite in einem tollen Team. Besonders schön ist es, wenn man merkt, dass sich die einzelnen Filialen, beispielsweise durch unsere Schulungen im Bereich Personalführung, positiv weiterentwickeln. Die tägliche Zusammenarbeit mit unseren Filialmitarbeitern empfinde ich als besonders positiv und macht mir sehr viel Spaß. Ich arbeite mit hoher Eigenverantwortung, bin aber gleichzeitig auch flexibel in der Planung meiner Aufgaben.

Wir bedanken uns für das Gespräch. Mehr Informationen über Karrieremöglichkeiten bei KiK finden Sie auf unserer neuen Karrierehomepage: www.kik.de/karriere

 

 
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