Mit Erasmus+ und KiK in Polen

Übergabe des Zertifikats in Unna

„Witamy w Polsce” – Willkommen in Polen hieß es im Oktober für Kim Brechtenkamp. Sie bekam die Möglichkeit im Rahmen des Erasmus+-Programms und ihrer Ausbildung bei KiK ein dreiwöchiges Praktikum in Polen zu absolvieren.

Praktikum im Süden von Polen

Ganz im Süden von Polen liegt Nowy Sacz – eine kleine Stadt mit rund 83.000 Einwohnern. Dort hat Kim Brechtenkamp für drei Wochen gewohnt und gearbeitet. „Die Stadt war auf jeden Fall die richtige Wahl. Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt, und sowohl die polnische Arbeitswelt, als auch die Kultur besser kennengelernt“, resümiert sie ihren Aufenthalt. In Nowy Sacz hat sie in einem polnischen Unternehmen gearbeitet.

„Der Büroalltag ist ähnlich zu dem in Deutschland. Die Arbeitsweise unterscheidet sich jedoch und bestätigt ein wenig das Stereotyp des effizienten deutschen Arbeitsstils. Die Polen sind insgesamt etwas entspannter“, so beschreibt die Azubine ihren Arbeitsalltag während des Praktikums. „Die Polen sind auch extrem freundlich. Wenn jemand ins Büro kommt, wird jeder im Raum mit Handschütteln begrüßt, das kannte ich nicht aus Deutschland. Die Geste finde ich aber sehr gut.“

Büroalltag in Polen

Auf den Spuren von KiK

Die Tage waren jeweils in zwei Teile gesplittet. Morgens stand die Arbeit im Unternehmen im Vordergrund und  die Nachmittage wurde genutzt, um die Kultur besser kennenzulernen. Die Freizeit konnte Kim Brechtenkamp auch nutzen um eine KiK-Filiale in Polen zu besuchen. „Auch wenn wir im Vergleich zu Deutschland bisher nur wenige Filialen in Polen haben, kannten viele meiner Arbeitskollegen KiK.“ Auf die Frage, ob sich das Praktikum gelohnt hat antwortet sie mit einem Kopfnicken und resümiert: „Man kann aus jedem Land etwas mitnehmen, wenn man sich darauf einlässt.“

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