Soziale Projekte – Perspektiven für Kinder in Bangladesch

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Schultüte, Tornister und Einschulung – in Deutschland gehört all das ganz selbstverständlich zum sechsten Lebensjahr von Kindern dazu. In anderen Ländern haben Kinder jedoch nicht die gleichen Bildungsmöglichkeiten. Deshalb möchten wir Sie heute mit auf die andere Seite der Erdkugel nehmen und Ihnen zwei Schulprojekte in Bangladesch vorstellen, die von KiK unterstützt werden.

Bangladesch gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Aus diesem Grund können Kinder aus einkommensschwachen Familien oft nicht zur Schule gehen, da ihre Eltern sich den Schulbesuch nicht leisten können. Stattdessen müssen die Kinder etwas zum Unterhalt der Familie beitragen und früh arbeiten gehen.

KiK UCEP School Bangladesch

Um diesen Teufelskreis aus mangelnder Bildung und Armut zu durchbrechen, hat KiK beschlossen, zwei komplette Schulen zu fördern: die KiK AWAJ Grundschule und die KiK UCEP Hesamuddin School. Insgesamt erhalten 690 Kinder durch den Besuch dieser beiden Schulen eine reale Chance auf eine bessere Zukunft.

Das Schulsystem in Bangladesch ist prinzipiell genauso aufgebaut wie hier in Deutschland. Mit sechs Jahren gehen die Kinder zur KiK AWAJ Grundschule. Dort lernen sie die Grundfertigkeiten, wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Der Besuch der KiK UCEP Hesamuddin School baut auf dem Erlernten auf und garantiert eine umfassende Ausbildung der Kinder. Nach der Schulzeit wird es ausgewählten Absolventen ermöglicht ein Studium an der Institute of Science and Technology zu absolvieren.

KiK UCEP School BangladeschAnsgar Lohmann, Bereichsleiter CSR bei KiK, erklärt, warum dem Discounter das soziale Engagement überhaupt am Herzen liegt: „Kik hat viele internationale Geschäftsbeziehungen, deshalb haben wir auch eine unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung für die Länder, in denen unsere Produkte gefertigt werden. Wichtig ist uns vor allem, dass die Projekte langfristige positive Auswirkungen für die Menschen vor Ort haben. Denn wir sind überzeugt davon, dass Bildung der Schlüssel aus der Armut ist und Kindern aus ärmeren Bevölkerungsschichten Perspektiven eröffnet.“

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